InstitutsVergV 5.0: BRUBEG passt die Vergütungsverordnung an die CRD VI an
InstitutsVergV, WpI-VergV, § 25a KWG, CRD, DE
Die Artikel 11 und 12 des BRUBEG ändern die InstitutsVergV: ESG-Risiken sind in Vergütungsstrategie und variabler Vergütung zu berücksichtigen, das Aufsichtsorgan wird stärker in die Identifizierung der Risikoträger eingebunden, identifizierte Risikoträger sind zeitnah zu informieren und Drittstaatenzweigstellen erhalten eigene Vorgaben; Verstöße gegen Vergütungsvorgaben sind neu bußgeldbewehrt (§ 56 KWG). Wesentliche Teile gelten seit 31.03.2026, Artikel 12 seit 01.04.2026.
- 31.03.2026
- Anwendung ab
Zum Rahmenwerk: Institutsvergütungsverordnung (InstitutsVergV)
Vergütungsaufsicht für Institute: angemessene, nachhaltige Vergütungssysteme, Identifizierung von Risikoträgern, Zurückbehaltung und Rückforderung variabler Vergütung, Vergütungskontrollausschuss und Offenlegung; für Wertpapierinstitute gilt die WpI-Vergütungsverordnung.
Übersicht und alle Updates →Weitere Updates zu Institutsvergütungsverordnung (InstitutsVergV)
- 17.02.2023Vierte Verordnung zur Änderung der Institutsvergütungsverordnung im Bundesgesetzblatt
- 24.09.2021Dritte Änderung der InstitutsVergV: Umsetzung der CRD V
- 03.08.2017Zweite Änderung der InstitutsVergV: EBA-Vergütungsleitlinien umgesetzt
- 16.12.2013Neufassung der InstitutsVergV zur Umsetzung der CRD IV
- 06.10.2010Erste Institutsvergütungsverordnung erlassen