RTS zur Methode für die Ermittlung global systemrelevanter Institute (G-SRI) (Art. 131 CRD)
Del. VO (EU) Nr. 241/2014, Del. VO (EU) 2020/2176, Del. VO (EU) Nr. 1222/2014, Del. VO (EU) Nr. 1152/2014, Del. VO (EU) 2022/676, EU
Richtet sich an die Aufsichtsbehörden: Die RTS legen die Methode fest, nach der G-SRI anhand von Indikatoren wie Größe, Vernetzung und grenzüberschreitender Tätigkeit ermittelt und Unterkategorien mit unterschiedlichen Pufferzuschlägen zugeordnet werden. Institute spüren das über die jährliche Meldung der Indikatoren durch große Banken und über den daraus folgenden G-SRI-Kapitalpuffer.
- 05.12.2014
- Anwendung ab
Zum Rahmenwerk: Eigenmittel, Kapitalpuffer und Konsolidierung (RTS zu CRR und CRD)
Technische Standards der EBA zu Eigenmitteln und Kapitalpuffern: Anforderungen an Kapitalinstrumente und Abzüge vom harten Kernkapital einschließlich Software, Methode zur Ermittlung global systemrelevanter Institute, geografische Zuordnung von Kreditrisikopositionen für den antizyklischen Kapitalpuffer, aufsichtliche Konsolidierung und Großkredite aus Geschäften mit zugrunde liegenden Vermögenswerten.
Übersicht und alle Updates →Weitere Updates zu Eigenmittel, Kapitalpuffer und Konsolidierung (RTS zu CRR und CRD)
- 19.04.2023Änderung der Eigenmittel-RTS: Erlaubnis zur Reduzierung von MREL-Instrumenten (CRR)
- 26.04.2022RTS zu den Bedingungen der aufsichtlichen Konsolidierung in Sonderfällen (Art. 18 CRR)
- 29.03.2021Änderung der RTS zur G-SRI-Methode: Berücksichtigung der Bankenunion (Art. 131 CRD)
- 22.12.2020Änderung der Eigenmittel-RTS: Abzug von Software-Vermögenswerten vom CET1 (Art. 36 Abs. 4 CRR)
- 08.09.2016Änderung der RTS zur Methode für die Ermittlung von G-SRI (Art. 131 CRD)
- 17.06.2015Änderung der Eigenmittel-RTS: indirekte und synthetische Positionen, Minderheiten (CRR)