Wertpapiergeschäft & AnlegerschutzDelegierte VOEU-AmtsblattDel. VO (EU) 2016/2251
RTS zu Risikominderung und Einschüssen bei nicht geclearten OTC-Derivaten (Art. 11 Abs. 15 EMIR)
VO (EU) 648/2012, VO (EU) 2024/2987, EU
Verpflichtet Gegenparteien nicht zentral geclearter OTC-Derivate zum Austausch von Nachschüssen (Variation Margin) und Ersteinschüssen (Initial Margin) und regelt Risikomanagementverfahren, zulässige Sicherheiten, Abschläge, Trennung der Sicherheiten und Ausnahmen für gruppeninterne Geschäfte. Institute müssen Besicherungsanhänge, Berechnung und Verwahrung danach ausrichten; die Pflichten wurden ab Februar 2017 schrittweise nach Derivatevolumen eingeführt.
- 04.01.2017
- Anwendung ab
Zum Rahmenwerk: EMIR: Derivate und zentrales Clearing
Regeln für Derivategeschäfte: Clearingpflicht über zentrale Gegenparteien, Risikominderung und Einschusspflichten für nicht geclearte OTC-Derivate sowie Meldung aller Kontrakte an Transaktionsregister.
Übersicht und alle Updates →Weitere Updates zu EMIR: Derivate und zentrales Clearing
- 29.10.2026Konsultation zu Margenanforderungen für nicht zentral abgewickelte Derivate (Ares(2026)10142916)
- 20.10.2026Finale RTS zu Anforderungen an Post-Trade Risk Reduction Services (EMIR)
- 18.08.2026ESMA konsultiert zum Berichtsrahmen für Clearing-Aktivitäten bei anerkannten Drittland-CCPs
- 03.08.2026EBA, EIOPA und ESMA schlagen Änderungen der bilateralen Margenanforderungen vor
- 03.08.2026Finaler Bericht zur Änderung der RTS zu Initial Margin für nicht geclearte OTC-Derivate (ESA 2026 07)
- 03.08.2026Final Report der ESAs: Initial Margin unterhalb der EMIR-Schwelle (Art. 11 Abs. 15 EMIR)